„Raus aus den Federn, rein in die Stille. Ein Morgen in kleiner Crew, an dem wir dem ersten Licht am Spießer entgegenwandern. Wir nehmen uns Zeit am Gipfel, während die Welt unter uns langsam wach wird. Keine Hektik, kein Gipfelsturm – nur der Fokus auf das ehrliche Licht und den einen Moment, der bleibt. Ein Start in den Tag, der noch lange nachwirkt.
inkl. 19% MwSt. | zzgl. Kosten für Verpflegung, sowie An- und Abreise
Wir haben da was für dich: Optional und völlig kostenfrei stellen wir dir für die Dauer unserer Tour die OM SYSTEM OM-5 inklusive Objektiv zur Verfügung. Warum? Weil wir wollen, dass du dich voll auf das Erlebnis konzentrieren kannst, ohne auf herausragende Bildqualität zu verzichten. Die Kamera ist extrem kompakt, wetterfest und federleicht – perfekt für den Weg zum Gipfel. Janna fotografiert auch mit OM SYSTEM. Die Kameras sind leicht und robust - perfekt für ihre Outdoor-Abenteuer!

Früh starten, wenn das erste Licht die Gräser golden färbt. Der Spieser im Oberallgäu ist einer dieser Orte, die durch ihre Offenheit bestechen. Da der Weg fast komplett baumfrei nach oben führt, haben wir das Panorama der Allgäuer Alpen ständig im Rücken – ein Begleiter, der mit jedem Höhenmeter neue Perspektiven eröffnet.
Besonders im frühen, meistens bereits schneefreien Sommer zeigt sich der Berg von seiner besten Seite. Wir lassen uns Zeit für den Aufstieg und halten inne, wenn das Licht die Felswände gegenüber trifft.
Hinweis: Die Route kann sich je nach Wetter oder Bedingungen ändern. So stellen wir sicher, dass ihr die Tour sicher genießen und besondere Momente erleben könnt.
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Der Move ist einfach: So viel wie nötig, so wenig wie möglich. In der Liste findest du alles, was für unseren Tag am Berg wichtig ist – damit du sicher unterwegs bist und trotzdem den Kopf frei für deine Motive hast.
Leichtes Gepäck: Weniger Gewicht bedeutet mehr Energie für den Aufstieg und deine Kreativität. Pack ein, was dich oben sicher hält, aber lass Unnötiges weg.
Pro-Tipp: Markier dein Gear! Ein buntes Klebeband an Objektivdeckel oder Powerbank hilft, damit in der Gruppe nichts vertauscht wird.
3:45 Uhr Uhr am Parkplatz P1 (gebührenpflichtig). Ihr erkennt uns am riesigen Lächeln und… den Kameras natürlich 😉
Ca. 9:30 Uhr am Parkplatz
Wer die Berge liebt, achtet auf den Rhythmus ihrer Bewohner. Im Hochsommer öffnen wir bei Tiefblick das exklusive Fenster für die „Goldenen Stunden“ am Gipfel. Während wir im Frühling die Kinderstube schützen, erlaubt uns die Stabilität der Natur im Hochsommer diesen magischen Moment – bevor wir im September pünktlich zur Hirschbrunft die Dämmerung wieder den Tieren überlassen. Wir kommen als leise Beobachter und gehen als achtsame Gäste, damit der Berg ein ungestörter Lebensraum bleibt.
Ob Gamskitz oder Vogelküken: Im Hochsommer und September ist der Nachwuchs flügge und mobil. Eine kurze Störung führt nicht mehr zur lebensgefährlichen Trennung von den Elterntieren.
Im Spätsommer stehen die Tiere voll im Saft. Anders als nach dem harten Winter verbrennt eine kurze Fluchtreaktion jetzt keine überlebenswichtigen Reserven. Die Energiebilanz ist stabil.
Gerade in der Dämmerung bleiben wir konsequent auf den markierten Wegen. So vermeiden wir es, Wildtiere in ihren Äsungsflächen abseits der Pfade aufzuschrecken.
Sobald die Hirschbrunft beginnt, ziehen wir uns aus der Dämmerung zurück. Die hochemotionalen Rituale der Hirsche brauchen absolute Störungsfreiheit – deshalb ist der August unser finales Zeitfenster.