Lass den Alltag und den Lärm weit unten im Tal zurück. Wir wandern der Stille entgegen, Schritt für Schritt hinauf, bis wir dort oben stehen, wo die Welt weit wird. Genau dann, wenn das Licht alles in pures Gold taucht.
inkl. 19% MwSt. | zzgl. Kosten für Verpflegung, sowie An- und Abreise
Wir haben da was für dich: Optional und völlig kostenfrei stellen wir dir für die Dauer unserer Tour die OM SYSTEM OM-5 inklusive Objektiv zur Verfügung. Warum? Weil wir wollen, dass du dich voll auf das Erlebnis konzentrieren kannst, ohne auf herausragende Bildqualität zu verzichten. Die Kamera ist extrem kompakt, wetterfest und federleicht – perfekt für den Weg zum Gipfel. Janna fotografiert auch mit OM SYSTEM. Die Kameras sind leicht und robust - perfekt für ihre Outdoor-Abenteuer!

Wir starten am späten Nachmittag in Tannheim-Berg und steigen auf direktem Weg hinauf zum markanten Gipfel des Einsteins, um das spektakuläre 360-Grad-Panorama im weichen Abendlicht zu erleben. Während die umliegenden Kämme im Alpenglühen versinken, widmen wir uns der bewussten Low-Light-Fotografie und fangen den Übergang in die blaue Stunde ein. Nach dem Sonnenuntergang steigen wir auf derselben Route achtsam im Schein unserer Stirnlampen wieder ab, wobei wir die abendliche Stille des Berges respektieren und durch den späten Termin im August den natürlichen Rhythmus der Tierwelt vollkommen wahren.
Hinweis: Die Route kann sich je nach Wetter oder Bedingungen ändern. So stellen wir sicher, dass ihr die Tour sicher genießen und besondere Momente erleben könnt.
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Der Move ist einfach: So viel wie nötig, so wenig wie möglich.Aber vergiss bloß nix, was dich oben safe hält. In unserer Liste findest du alles, was in den Rucksack muss – inklusive den Sachen, die du direkt beim Start am Körper trägst.
15:15 Uhr in Tannheim am Parkplatz „Einstein Parken“
https://maps.app.goo.gl/UtPGmzXLdCJ4BjRB9
ca. 23 Uhr am Parkplatz
Wer die Berge liebt, achtet auf den Rhythmus ihrer Bewohner. Im Hochsommer öffnen wir bei Tiefblick das exklusive Fenster für die „Goldenen Stunden“ am Gipfel. Während wir im Frühling die Kinderstube schützen, erlaubt uns die Stabilität der Natur im Hochsommer diesen magischen Moment – bevor wir im September pünktlich zur Hirschbrunft die Dämmerung wieder den Tieren überlassen. Wir kommen als leise Beobachter und gehen als achtsame Gäste, damit der Berg ein ungestörter Lebensraum bleibt.
Ob Gamskitz oder Vogelküken: Im Hochsommer und September ist der Nachwuchs flügge und mobil. Eine kurze Störung führt nicht mehr zur lebensgefährlichen Trennung von den Elterntieren.
Im Spätsommer stehen die Tiere voll im Saft. Anders als nach dem harten Winter verbrennt eine kurze Fluchtreaktion jetzt keine überlebenswichtigen Reserven. Die Energiebilanz ist stabil.
Gerade in der Dämmerung bleiben wir konsequent auf den markierten Wegen. So vermeiden wir es, Wildtiere in ihren Äsungsflächen abseits der Pfade aufzuschrecken.
Sobald die Hirschbrunft beginnt, ziehen wir uns aus der Dämmerung zurück. Die hochemotionalen Rituale der Hirsche brauchen absolute Störungsfreiheit – deshalb ist der August unser finales Zeitfenster.